Exhibition Opening Apples for Sale at the Goethe Institute in Cyprus

Another opportunity to see my new work Apples for Sale will be at the beautiful Goethe Institute in Cyprus, located in the UN buffer zone of Nikosia. The opening is on the 10th of February 2018, 6 pm.

Goethe Institue Cyprus, 21 Markou Drakou, 1102 Nikosia


Exhibition opening gute aussichten - DELUXE and The Long Night of Photography at Haus der Photographie, Deichtorhallen, Hamburg, Germany 25th of January 2018, 7 pm

I am happy to announce that my new work Apples for Sale will be on display for the first time in Germany as part of the international exhibition series gute aussichten- deluxe in Hamburg, Haus der Photographie Deichtorhallen. After the exhibition opening there will be an exciting progam lasting until midnight and filled with presentations and artist talks. You can find detailed information about the program here. Stop by and say hello - I would love to see you there!

Apples for Sale is about Indonesian maids living and working in Hong Kong under precarious circumstances as second-class migrants in a parallel female subculture. Its focus lies on the contrast between the uniform everyday constraints they experience in the households of their employers and the young women’s desire to lead a meaningful existence and explore their own individuality.


Herzlichen Dank an die Robert Bosch Stiftung und das Literarische Colloquium Berlin!

Die Recherche für das Projekt Apples for Sale wurde im Rahmen des Programms Grenzgänger China – Deutschland der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit dem Literarischen Colloquium Berlin gefördert.

The extensive research for the project Apples for Sale was funded by the Robert Bosch Stiftung in cooperation with the Literarisches Colloquium Berlin and within the context of the program Grenzgänger China – Deutschland.


Auszug aus dem Artikel "Anders sehen" über meine Serie Aussehnsucht, Potsdamer Neueste Nachrichten

"Ein Satz aus dem Gespräch mit Rebecca Sampson schwingt noch lange nach. Sie erzählt von ihren Fotoaufnahmen in Bad Oeynhausen und wie sie die Porträts den Frauen und Männern zeigt. Da bricht eine Frau beim Betrachten ihrer Bilder in Tränen aus und sagt: „Ich wusste nicht, dass ich so schön bin.“ [...] Dann erzählt Rebecca Sampson von diesen Krankheiten. Von den Vorurteilen und Klischees, die noch immer so stark sind. Dass es nicht hilft, zu einem Mensch, der viel zu dick ist, zu sagen, er soll weniger essen. Oder gar, dass er selbst schuld daran sei. „Wenn da einer drei Torten am Tag isst, weiß er, dass das falsch ist. Aber er kann nicht anders.“ Sie erzählt von den Magersüchtigen, für die jedes Gramm weniger ein Sieg ist. Von Bulimikern, die irgendwann nur noch Wasser trinken, um einen Brechreiz zu erzwingen. Sie erzählt vom ständigen Blick der Magersüchtigen in den Spiegel. Und das nur ein einziger gegessener Keks innerhalb von einer halben Minute das Selbstbild im Spiegel massiv verändern kann. Rebecca Sampson spricht nicht vorwurfsvoll oder anklagend. Sie spricht ganz sachlich. Aber mit einer Eindringlichkeit, die einen einfach nur zuhören lässt. Und man staunt, wie viel man von ihr in nur einer halben Stunde lernen kann. Es gab heftige Momente bei den Fotoaufnahmen. Immer dann, wenn bei einigen plötzlich die Gefühle ausbrachen. Rebecca Sampson spricht von einem regelrechten Auseinanderbrechen. Denn diese Essstörungen seien oft Ausdruck einer tiefen seelischen Verletzung. Und es folgt ein Rückzug, bei dem eine Gefühlsschicht von der nächsten überlagert wird. Bis alles verkrustet. All das hat sie festgehalten. Diese heftigen, aber auch die stillen Momente. Und wer durch Rebecca Sampsons Bilder auf die Welt schaut, sieht anders. Wahrhaftiger möchte man sagen. Weil da so viel Vertrauen und Verstehen, so viel Ehrlichkeit und Schönheit zu finden ist."

Herzlichen Dank an den Autor Dirk Becker. Erschienen am 29.10.2011



Auszug aus dem Artikel "Was zählt ist die Geschichte" über meine Serie Aussehnsucht, General Anzeiger Bonn

"Mit eindringlichen Porträt-Bildern erzählt die 26-jährige Berliner Fotografin Rebecca Sampson von den Qualen und Träumen von Menschen, die durch Ess-störungen zu gesellschaftlichen Außenseitern geworden sind. Gemeinsames Leid verbindet die 49 Patienten, die Sampson drei Wochen lang während einer klinischen Behandlung mit der Kamera begleitet hat. Wichtiger als das visualisierte Krankheitsbild war der Fotografin jeweils die besondere Person: "Was zählt, ist die Geschichte" sagt Sampson. Ihre Serie "AUSSEHNSUCHT" wurde nun zusammen mit sieben anderen Arbeiten aus deutschen Hochschulen im Wettbewerb "gute aussichten-junge deutsche fotografie 2010/2011" prämiert und ist in einer gemeinsamen Ausstellung bis zum 27. Februar in den Hamburger Deichtorhallen erstmals zu sehen.

Rebecca Sampson thematisiert unaufdringlich und anders als gewohnt ein aktuelles Problem: Menschen mit Ess-Störungen werden in unserer Gesellschaft meist ignoriert, marginalisiert oder plakativ illustriert, aber selten in ihren seelischen Nöten wirklich beachtet. Dabei leben weltweit allein eine Milliarde Männer, Frauen und Kinder mit starkem Übergewicht.

Die Abgründe und Gefahren, die hinter derartigen psychosozialen Störungen liegen, hat die junge Fotografin vor nicht allzu langer Zeit selbst erfahren. Auch sie wurde wegen Magersucht therapiert. Ihren Leidensgenossen näherte sie sich deshalb behutsam und ließ sie selbst entscheiden, inwieweit diese Einblick in die eigenen seelischen Probleme gewähren wollten. Diese Strategie war ein Gewinn: Der Respekt vor der Person verhalf den Bildern zu Stärke und Authentizität."

Herzlichen Dank an die Autorin Ulla Fölsing. Erschienen am 13.02.2011


Interview mit dem SZ-Magazin über meine Serie Licht und Schatten

SZ-Magazin: St. Pauli, Deutschland, Türkei – die Fußballspieler auf Ihren Fotos tragen ganz unterschiedliche Trikots. Wie kommt diese Mischung zustande?

Rebecca Sampson: Mein Fotoprojekt war eine Langzeitarbeit zum Thema Blindenfußball. Dafür habe ich verschiedene Fußballspiele fotografiert und Mannschaften begleitet. Darunter waren Freundschafts- und Bundesligaspiele, ebenso wie Länderspiele zwischen Nationalmannschaften.    

Was unterscheidet Blindenfußball vom konventionellen Spiel? Ganz grundsätzlich: Der Ball hat eine Glocke, das Spielfeld ist kleiner und von Banden umgeben und auf dem Feld sind pro Mannschaft neben vier blinden Spielern ein sehender Torwart. Um miteinander zu kommunizieren wird viel gerufen - von den Spielern selbst, sowie vom sehenden Trainer am Spielfeldrand, der das Spiel dirigiert - was Blindenfußball wahnsinnig aufregend und spannend macht. Während des Spiels kann es natürlich auch mal recht brutal zugehen, wenn zwei Spieler mit voller Wucht ineinander laufen. Blinde sind fähig, tollen Fußball zu spielen, sowie ein normales Leben zu führen. Leider werden sie im Alltag oft mit den Vorurteilen und Ängsten ihres Umfeldes konfrontiert, während ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten häufig übersehen werden.

Link zum vollständigen Interview


Interview mit Spiegel Online über meine Serie AUSSEHNSUCHT

"Rebecca Sampson, 26, ist eine der Preisträgerinnen von "Gute Aussichten - Junge deutsche Fotografie", einem der bedeutendsten Wettbewerbe für junge Fotografen. Sie hat die Ostkreuzschule für Fotografie besucht und arbeitet heute als freie Fotografin in Berlin. Ihre Abschlussarbeit "Aussehnsucht", und die der anderen sieben Preisträger, ist noch bis zum 27. Februar in den Hamburger Deichtorhallen zu sehen. Danach zieht die Ausstellung weiter nach Stuttgart und Washington DC.

Rebecca Sampson fotografierte für ihre Abschlussarbeit Essgestörte, sie gewann damit einen angesehenen Wettbewerb. Im Interview erzählt die 26-Jährige von ihren eigenen Erfahrungen - und warum Passanten sie bei der Arbeit beschimpften."

Link zum vollständigen Interview



Auszug aus dem Artikel "Langsame Bildsucher" über die Ausstellung in den Deichtorhallen Hamburg, Süddeutsche Zeitung, Feuilleton

"Es ist eine wunderbare Paradoxie der Dokumentarfotografie, dass sie durch Distanz Nähe herzustellen vermag. Die Dreieinigkeit aus zeitlicher, räumlicher und persönlicher Distanz, die der Fotograf zwischen Aufnahme und Präsentation herstellt, erlaubt dem Betrachter ein Interesse für andere Menschen ohne emotionale Komplikationen. Obwohl dieser Voyeurismus frei von Verlegenheit ist, entbindet die Darstellung den Fotografen nicht von einem sensiblen Umgang. Schock, Effekt, plakative Inszenierungen rauben dem Bild des Menschen leicht die Würde, machen ihn zu einem Objekt ohne Geheimnis. Gerade beim Thema "Essstörungen" ist die drastische Darstellung von verhungerten oder fetten Körpern die vordringlich verwendete Strategie, obwohl sie vermutlich weniger aufklärend als denunzierend wirkt.

Die Fotografin Rebecca Sampson hatte einst selbst mit Essstörungen zu kämpfen, was es schwierig hätte machen können, die nötige Distanz zum Gegenstand herzustellen. Doch offensichtlich erlaubte ihr die persönliche Erfahrung genau das Zwischenreich zu treffen, wo Anteilnahme und Abstand zu Intensität führen. Für ihre Porträtserie "Aussehnsucht - When emotions fall silent" mit 49 Patienten einer Fachklinik, die sie jetzt im Rahmen der Ausstellungsreihe "Gute Aussichten - Junge deutsche Fotografie" in den Hamburger Deichtorhallen zeigt, rückte sie den Menschen mit der Kamera so nah, wie man es im Alltag als Überschreiten der Privatsphäre empfinden müsste.

Ein Mädchen mit blutunterlaufenen Augen blickt durchdringend von unten in die Kamera; eine Frau mit vielen Narben - Folgen von Selbstverletzungen - schaut scheinbar gelassen; Tränen fließen; Bäume werden umarmt; Menschen kauern nah an Wänden. Die Fotografien liefern eine Ahnung der Ängste, die hier wirken. Und vermittelt durch das trennende Medium gewinnen diese Menschen, die verzweifelt um Normalität kämpfen, Individualität und Geschichte. Denn Sampson illustriert kein Problem, indem sie kranke Körper abbildet, sie zeigt Persönlichkeit, bis es "weh tut".

Dass Sampson auf dieser Talentplattform für Absolventen von Fotografieschulen, die zum siebten Mal stattfindet, so heraussticht liegt auch am Faible für Abstraktionen ihrer Mit-Preisträger."

Herzlichen Dank an den Autor Till Briegleb. Erschienen am 26.1.2011



Interview mit dem Magazin Korso Info über meine Serie AUSSEHNSUCHT

Seelenbilder: Interview mit der Fotografin Rebecca Sampson

Mit dem Projekt „Aussehnsucht“ wurde Rebecca Sampson 2011 Preisträgerin des Wettbewerbs Gute Aussichten – Junge deutsche Fotografie. In dieser Ausstellung zeigt die Fotografin Bilder von Menschen, die an einer Essstörung leiden. Sie kehrte dafür in die Klinik am Korso zurück, in der sie früher selbst behandelt wurde.

Warum wollten Sie gerade das Thema Essstörungen fotografisch umsetzen?

Das hat einen persönlichen Hintergrund, da ich als Jugendliche selber betroffen war und an Magersucht litt. Es war mir ein großes Bedürfnis, einen neuen Blick auf das Thema Essstörungen zu werfen. Ich wollte dem Betrachter mit meinen Bildern einen intimeren und ehrlicheren Blick hinter diese Fassade ermöglichen, als dies in den Medien häufig der Fall ist.

Was macht diesen anderen Blick aus?

Die Darstellung in den Medien ist meist sehr körperorientiert. Da werden häufig Bilder von ausgemergelten Mädchen gezeigt. Dabei ist der Körper lediglich Symptom der Erkrankung, der Ursprung liegt vielmehr in den Seelen der Betroffenen. Deshalb wollte ich, die Gefühlswelt der Betroffenen sichtbar machen anstatt nur die Körperlichkeit zu zeigen.

Sie haben in Ihrer Arbeit nicht nur Magersüchtige, sondern auch bulimische und adipöse Patienten fotografiert.

Ich habe keinerlei Unterschied zwischen den einzelnen Krankheitsbildern gemacht. Mich hat schon immer sehr gestört, dass die verschiedenen Essstörungen in der Gesellschaft unterschiedlich akzeptiert und auch von den Medien unterschiedlich transportiert werden. So werden die Übergewichtigen gerne als dumm und willenlos abgestempelt, nach dem Motto „die sind selbst schuld, dass sie dick sind“. Ganz anders die Magersüchtigen, die sehr viel Unterstützung erhalten und manchmal sogar bewundert werden.

Wie sind die Fotos genau entstanden?

Ich habe die Patienten dazu aufgefordert, zu visualisieren, wie es ihnen gerade geht. Das heißt: An welchem Punkt der Entwicklung stehe ich, wie fühlt sich das an und wenn ich für dieses Gefühl eine Farbe, einen Ort, ein Bild finden müsste, wie könnte das aussehen? Ist es dunkel, ist es leer, sind da viele Menschen? Wir sind den jeweiligen Gefühlen gefolgt und haben versucht den Ort zu finden, der so aussieht wie das innere Bild.

Das heißt, die Betroffenen haben ihr eigenes Foto mitgestaltet?

Definitiv. Ich habe wirklich keinerlei Vorgaben gemacht, das Projekt war absolut offen. Für viele war auch völlig klar, wo sie fotografiert werden wollten. So hieß es zum Beispiel: Mein Lieblingsort ist der kleine See im Kurpark. Da müssen wir hin, denn da bin ich am liebsten, wenn ich alleine bin und mich nicht gut fühle. Oder: Auf dem Klinikspaziergang laufen wir immer an so einem Baum vorbei, der gefällt mir besonders gut. Das heißt kein Bild ähnelt einem anderen Bild.

Wie war die Bereitschaft der Betroffenen an Ihrem Fotoprojekt mitzumachen?

Die Bereitschaft der Betroffenen war unglaublich. Ich bin davon ausgegangen, dass ich vielleicht 5 bis 6 Menschen finde, die Lust haben, an dem Projekt teilzunehmen, zumal ich aus eigener Erfahrung weiß, dass viele essgestörte Menschen eine verzerrte Selbstwahrnehmung haben, sich in ihrer Haut nicht wohl fühlen, unglücklich sind und im Zweifelsfall eigentlich gar nicht fotografiert werden möchten. Dass es dann 49 waren, damit habe ich wirklich nicht gerechnet.

Anscheinend gibt es ein großes Bedürfnis der Betroffenen, ihre Gefühle mitzuteilen und sich im wahrsten Sinne des Wortes zu zeigen.

Und am Ende auch dahinter stehen zu können: Guck mal, das bin ich und das habe ich getan! Das erfüllt die Betroffenen auch mit sehr viel Stolz. Viele Bilder sind in der Öffentlichkeit entstanden, in zum Teil extremen Situationen. Da muss man auch erst einmal jemanden finden, der sagt: Ich möchte gerne in einem Brunnen in der Fußgängerzone von Bad Oyenhausen schwimmen. Ich komme damit klar, dass die Leute da stehen und mit dem Finger auf mich zeigen. In so einer Situation wackelt selbst ein sehr gefestigter Mensch.

Weit mehr als ein Fotoprojekt, oder?

Es war auf jeden Fall eine sehr intensive Zusammenarbeit, die vielen Betroffenen eine ganz neue Sicht auf sich selbst ermöglicht hat. Deutlich wurde das vor allem bei der gemeinsamen Durchsicht des Fotomaterials. Da kamen Sätze wie: Oh mein Gott, ich wusste nicht, dass ich so schön bin oder das kann ich nicht sein, so dünn bin ich niemals. Häufig hat man eine Idee von sich im Kopf und dann sieht man etwas, was man so nicht erwartet hat. Gerade bei adipösen Patienten habe ich beobachtet, dass sie reglerecht positiv geschockt waren.

Was möchten Sie den Menschen, die an einer Essstörung leiden mit auf den Weg geben?

Ich möchte selbst ein Vorbild sein und zeigen, dass man wieder glücklich werden kann, ganz normal und gesund. Diejenigen, die es schaffen gesund zu werden, verschwinden meist von der Bildfläche. Man trifft deshalb selten jemanden, der sagt: Man kann das schaffen, es lohnt sich zu kämpfen. Alleine dafür in die Klinik zurück zu kommen, war mir ein Bedürfnis.

Dürfen wir auf eine Weiterführung des Projektes hoffen?

Im November letzten Jahres war ich erneut in der Klinik und habe fotografiert. Ich wollte noch mehr verschiedene Charaktere gewinnen, deshalb habe ich mir Mühe gegeben, auch sehr untypische Patienten zu suchen, zum Beispiel was die Altersklasse angeht. So habe ich auch viele Frauen zwischen 40 und 60 gewinnen können. Die Bilder sind allerdings noch in der Ausarbeitung. Ich bin sehr gespannt, doch mehr verrate ich jetzt nicht.

Wie entstand Ihr Wunsch Fotografin zu werden?

Als ich 12 Jahre alt war, habe ich von meinem Vater eine wunderschöne Kamera geschenkt bekommen. Da habe ich angefangen zu fotografieren und gedacht, wenn ich mal groß bin, dann werde ich Fotografin. Und als ich groß war, hat mich meine Krankheit erwischt und es gab eine lange Phase der Orientierungslosigkeit. Irgendwann jedoch habe ich mich zurückbesonnen und überlegt was es da noch mal gab, als meine Gedanken noch nicht von der Magersucht eingenommen waren. Ich erinnere mich noch sehr gut, wie ich an einem dieser Nachsorgetage in der Klinik am Korso auf einen Zettel geschrieben habe: Ich ziehe nach Hamburg und werde Fotografin. Nun bin ich zwar in Berlin gelandet aber ich bin Fotografin.